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Förderung von lernschwächeren Schülern
Bei der Arbeit in Werkstätten, an Wochen- und Tagesplänen erhalten lernschwache Kinder die Möglichkeit, sich auf ihrem Niveau frei zu entfalten und entsprechend ihrem Lerntempo zu arbeiten. Im Förderunterricht lernen Kinder in kleinen, annähernd leistungshomogenen Gruppen. Der Unterricht ist in den Stundenplan der Klassen integriert. In den Arbeitsgemeinschaften können die Kinder gemäß ihren Interessen mit und von Anderen lernen. Erfolgserlebnisse motivieren für den täglichen Unterricht. Im differenzierten Unterricht schaffen sich Lehrer Freiräume zur individuellen Förderung einzelner Schüler. Die flexible Schuleingangsphase erlaubt allen Kindern entsprechend ihrem Leistungsniveau 2 oder 3 Jahre im Anfangsunterricht zu verweilen.
Förderung besonders befähigter Schüler Wir wenden differenzierte Unterrichtsmethoden mit speziellen Herausforderungen für unsere "Spitzen" an. Unsere Teilungsstunden und Förderstunden in Mathematik, Englisch und Deutsch in den Klassenstufen 5 und 6 sollen auf die individuellen Stärken und Interessen der Kinder wirken und sie optimal auf den künftigen Fachunterricht in den weiterführenden Schulen vorbereiten. Verschiedene Arbeitsgemeinschaften sorgen bereits im Schulalltag für ein breites Angebot an zusätzlichen Entwicklungs- und Vertiefungsmöglichkeiten. Nach gründlicher Voruntersuchung durch Kindergarten, Schule, Arzt und eventuell auch durch einen Schulpsychologen, ist eine vorzeitige Einschulung mit 5 Jahren möglich. Ebenso können besonders leistungsstarke Kinder nach intensiver Diagnose des Kindes und Beratung der Eltern eine Klasse überspringen. Auf Wunsch beziehen wir Psychologen in unsere Arbeit ein - zum Beispiel zur Feststellung von Hochbegabung. |
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